Aktuelles

COVID-19: Die aktuellen Beschlüsse des Bundesrats

Ab Montag, 20. September 2021 müssen Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, bei der Einreise in die Schweiz einen negativen Test vorweisen. Nach vier bis sieben Tagen müssen sie sich nochmals testen lassen. Davon ausgenommen sind Personen, die ohne Zwischenhalt durch die Schweiz reisen, beruflich Güter oder Personen befördert sowie Grenzgängerinnen und Grenzgänger und Personen, die aus Grenzgebieten einreisen.

CSEM VIVA! am 15. September 2021

Unser Mitglied CSEM widmet seine diesjährige Partner- und Netzwerkveranstaltung in Graubünden dem Thema «Innovation, neu erfunden» und freut sich sehr, regionale Wirtschaftsakteure zur Firma CEDES AG nach Landquart einzuladen.

Abstimmungsparole: Nein zur 99-Prozent-Initiative am 26. September 2021

Handelskammer und Arbeitgeberverband Graubünden sagt Nein zur 99-Prozent-Initiative. Die darin vorgesehenen Massnahmen schaden dem Wirtschaftsstandort Schweiz und hätten für einen breiten Bevölkerungs- und Unternehmenskreis eine erhöhte Steuerbelastung zur Folge.

Das neue Jahresarbeitszeitmodell ist ein Schritt in die richtige Richtung

Die HKGR stimmt der in Vernehmlassung befindlichen Flexibilisierung der Arbeits- und Ruhezeiten grundsätzlich zu. Das neue Jahresarbeitszeitmodell soll aber nicht nur Unternehmen in den Bereichen Beratung, Wirtschaftsprüfung oder Treuhand offenstehen, sondern sämtlichen Branchen.

Schweizer Wirtschaft ruft zum Impfen auf

Die Corona-Krise kann nur mit weiteren Impffortschritten unterbunden werden. Unsere beiden Dachverbände - der Schweizerische Arbeitgeberverband und economiesuisse - appellieren deshalb gemeinsam mit dem Schweizerischen Gewerbeverband an die Bevölkerung, von den Impfangeboten weiterhin Gebrauch zu machen.

Covid-19: Lageentwicklung in den Spitälern und weiteres Vorgehen

Aus Sicht der HKGR ist die Erweiterung des Geltungsbereichs für das Covid-Zertifikat nachvollziehbar, wenn so eine Überlastung der Spitäler und ein weiterer Lockdown verhindert werden kann. Die Ausdehnung der Zertifikatspflicht soll (auch im Winter) nur als Ultima Ratio eingeführt werden, wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems mit allergrösster Wahrscheinlichkeit droht. Vorab soll die unternehmerische Freiheit gelten.

HKGR-Generalversammlung am 29. September

Unsere letztjährige Generalversammlung konnte aufgrund der Corona-Pandemie ausschliesslich auf schriftlichem Weg stattfinden. Dieses Jahr findet wieder eine Generalversammlung mit einem Wirtschafts-Apéro für einen persönlichen Austausch zwischen unseren Mitgliedern sowie Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft statt. Die Einladungen für Mitglieder und Gäste erfolgt im September 2021.

Vernehmlassungsantwort zum Beitritt zur revidierten IVöB

Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden unterstützen im Grundsatz den Beitritt des Kantons Graubünden zum revidierten IVöB. Neben einer Harmonisierung der rechtlichen Grundlagen ist für die Bündner Wirtschaft auch eine Harmonisierung im Vollzug von Bedeutung. Ziel der Vorlage muss die Stärkung des fairen Wettbewerbs mit gleich langen Spiessen sein. Dringenden Ergänzungsbedarf sehen die DOWG entsprechend zu Art. 29 IVöB.

Teilrevision des kantonalen Personalgesetzes

Eine moderne, leistungsfähige und schlanke Verwaltung braucht qualifiziertes und motiviertes Personal. Der Anpassungsbedarf soll aber nicht ausschliesslich über eine Anspruchserweiterung, sondern vornehmlich über eine Flexibilisierung der bestehenden Arbeitsbedingung und somit kostenneutral erfolgen. Insbesondere die generelle Erhöhung des Ferienanspruchs für kantonale Angestellte jüngeren und mittleren Alters lehnen die DOWG – ohne entsprechende Kompensation und Budgetneutralität – entschieden ab.

HK-News vom 24. Juni 2021

Die aktuellen Informationen zur Corona-Pandemie und zum Öffnungsschritt vom 26. Juni 2021.

Aufhebung der Industriezölle – die Position der Wirtschaft

Die Wirtschaft unterstützt die Aufhebung der Industriezölle und die Vereinfachung der Zolltarifstruktur. Die Industriezollaufhebung bringt Schweizer Unternehmen (insb. KMU) und dem Gewerbe eine wichtige finanzielle und administrative Entlastung. Davon profitieren auch die Konsumenten/-innen. Die Einnahmeverluste in der Bundeskasse werden durch den Wohlfahrtsgewinn überkompensiert.