HK-News

FHGR-Magazin «Wissensplatz»: KI in Forschung, Lehre und Praxis

Beim Schreiben von E-Mails, Recherchieren von Themen, Erstellen von Präsentationen oder Planen des nächsten Urlaubs – ChatGPT, Copilot, Apple Intelligence und Co gehören zum Alltag. KI ist jedoch keine Allzweckwaffe, sie ist ein Werkzeug. Eines, das getestet und kritisch hinterfragt werden muss – insbesondere im Hochschulkontext, wo Wissen nicht nur konsumiert, sondern produziert wird. Die neue Ausgabe des FHGR-Magazins «Wissensplatz» steht im Zeichen der KI und beleuchtet deren Integration und Nutzen sowie den verantwortungsvollen Umgang mit KI. 

Lang lebe die AHV - neue Informationsplattform zur AHV

Mit «Lang lebe die AHV!» hat der Schweizerische Arbeitgeberverband eine neue Informationsplattform rund um das wichtigste Sozialwerk der Schweiz lanciert. Sachlich, verständlich und aktuell finden Sie hier fundierte Analysen, aktuelle Berichte zur AHV und regelmässige Faktenchecks zu politischen Vorlagen und Debatten.

Christoph Mäder: Der Standort braucht einen Kraftakt

In turbulenten und unsicheren Zeiten müssen wir erst recht zu unserem Standort Sorge tragen. Christoph Mäder, Präsident unseres Dachverbandes economiesuisse, fordert in seinem aktuellen «Standpunkt.» nun schnell Nägel mit Köpfen, um unseren Wohlstand und unsere Arbeitsplätze zu sichern.

Gemeinsam engagiert – Corporate Volunteering mit benevol Graubünden

Die Stiftung benevol Graubünden vernetzt Freiwillige mit sinnstiftenden Einsätzen – auch für Unternehmen. Mit Corporate Volunteering können Firmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und ihre Mitarbeitenden sowie ganze Teams stärken. Massgeschneiderte Workshops und der Prix benevol Graubünden bieten zusätzliche Impulse für nachhaltiges Engagement.

Bundesrat will Standortattraktivität der Schweiz stärken

Die Schweiz bietet in vielen Bereichen hervorragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Gleichzeitig haben die jüngsten Veränderungen im internationalen Umfeld Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Der Bundesrat will seine wirtschaftspolitische Agenda vorantreiben und setzt den Schwerpunkt auf regulatorische Entlastung der Unternehmen.

Wirtschaft lanciert «civic» zur Stärkung des Erfolgsmodells Schweiz

Unsere Dachverbände economiesuisse und SAV lancieren gemeinsam weiteren Partnern die Plattform «civic», eine neue digitale Infrastruktur zur Unterstützung der Unterschriftensammlung für Initiativen, Referenden und Petitionen, die das liberale Erfolgsmodell Schweiz stärken. «civic» will die Stimme all jener hörbarer machen, die sich für konstruktive Vorschläge und langfristige Lösungen für eine erfolgreiche Schweiz einsetzen. Mit der neuen Plattform wird die Zusammenarbeit der bürgerlich-liberalen Akteure sowie die Kampagnenschlagkraft der Wirtschaft weiter gestärkt.

FHA mit Indien tritt am 1. Oktober 2025 in Kraft

Das Freihandelsabkommen (FHA) der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) tritt auf den 1. Oktober 2025 in Kraft. Importe aus Indien in die vier EFTA-Länder (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) werden dann sofort von Zöllen befreit. Zölle auf Exporte nach Indien werden schrittweise gesenkt.

Unser Jahresbericht 2024 ist online

Unser neuer Jahresbericht ist online – kompakt und übersichtlich mit unseren Zahlen und Fakten aus 2024. Wir berichten über die Wirtschaft im Kanton Graubünden und informieren über unsere Verbandstätigkeit und -organisation. Viel Freude bei der Lektüre!

EFTA vereinbart Freihandel mit Mercosur-Staaten

Die EFTA-Länder (Schweiz, Island, Liechtenstein und Norwegen) und die südamerikanischen Mercosur-Staaten haben am 2. Juli ihre Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Damit sollen knapp 95 Prozent der Schweizer Ausfuhren von Zöllen befreit werden.

Unternehmer:innen machen Politik

Mehr Praxis, weniger Theorie - es braucht mehr Unternehmer:innen in der Politik! Denn obschon Unternehmen von vielen politischen Entscheidungen direkt betroffen sind, mangelt es in politischen Debatten oft an Praxisbezug. Deshalb hat die HKGR gemeinsam mit den weiteren Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden das Projekt «Unternehmer:innen machen Politik» lanciert, welches den Mehrwert der politischen Arbeit für Unternehmen aufzeigt und das Ziel verfolgt, das politische Engagement von Unternehmer:innen, Führungskräften und Mitarbeitenden zu fördern und zu unterstützen.

«reWork Profil»: Neues Online-Tool zur Förderung der Arbeitsintegration

Arbeitsunfähigkeiten und Krankschreibungen stellen Schweizer Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen und verursachen hohe Kosten. Umso wichtiger ist es, Mitarbeitende mit gesundheitlichen Einschränkungen im Arbeitsprozess zu halten oder ihre rasche Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Hier setzt das «reWork Profil» an - das neue branchenspezifische Online-Tool für KMU steht ab sofort kostenlos zur Verfügung. 

Verunsicherung bremst die Wirtschaft

Unser Dachverband economiesuisse erwartet, dass das Wachstum vorerst unter Potenzial bleibt und rechnet für 2025 mit 1,1 Prozent, für 2026 mit 1,4 Prozent. Die Arbeitslosigkeit dürfte 2026 auf 3,1 Prozent steigen. Grund sind die geopolitischen Unsicherheiten und die US-Zollpolitik, wobei dies vor allem die Exportwirtschaft belastet, während der Dienstleistungsbereich stabiler ist.

Digitale Schnittstelle vereinfacht Ausländergesuche

Das Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden bietet neu eine digitale Schnittstelle zum bereits bestehenden Online-Schalter an, mit der sich Gesuche für ausländerrechtliche Bewilligungen direkt aus der HR-Software einreichen lassen.

Jetzt für die Founder- und Tech-Startup-Awards 2025 bewerben!

Am 29. Oktober 2025 verleiht das Jungunternehmenforum den Founder-Award Graubünden und den Tech-Startup-Award Südostschweiz. Beide Preise sind mit 3'000 Franken dotiert und alle Finalist:innen erhalten Medienpräsenz und einen professionellen Videoclip über ihr Unternehmen. Bis am 31. August 2025 können sich Startups für die Awards bewerben.

KMU-Handbuch zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mit der aktualisierten Ausgabe des KMU-Handbuchs «Beruf und Familie» erhalten Betriebe praktische Empfehlungen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam mit dem Schweizerischen Arbeitgeberverband begrüsst die HKGR die Empfehlungen, die dazu beitragen können, die Arbeitsmarktbeteiligung zu erhöhen und damit das Arbeitskräftepotenzial besser zu nutzen.

Neue Online-Dienstleistungen beim AFB

Das Amt für Berufsbildung bietet ab sofort neue Online-Dienstleistungen an: Interessierte können sich bequem online zum Berufsabschluss für Erwachsene anmelden sowie Gesuche um Nachteilsausgleich digital einreichen.

Graubünden ist voller WOW

Stabilität, Lebensqualität, Zusammenhalt – die Schweiz bietet vieles, was nicht selbstverständlich ist. Genau daran erinnert die nationale WOW-Kampagne, initiiert von economiesuisse und getragen von über 50 Partnerorganisationen – darunter auch die HKGR.

AHV im Wandel: Chancen und Herausforderungen für Arbeitgeber:innen

Die Reform AHV 21 ist am 1. Januar 2024 in Kraft getreten und bringt für Arbeitgeber:innen bedeutende Neuerungen mit sich. Dieser Beitrag greift die wichtigsten Punkte dieser AHV-Reform auf und zeigt, wie sich Unternehmen im Wandel der AHV als attraktive Arbeitgeber:innen positionieren können.

Christoph Mäder: Ein Hoch auf die Berufslehre

Die «Lehre» wird weltweit als Erfolgsmodell wahrgenommen. Darauf dürfen wir stolz sein. Es muss gepflegt und konsequent weiterentwickelt werden. Nur so kann die Schweiz ihre Rolle als globales Vorbild behaupten. Christoph Mäder, Präsident unseres Dachverbandes economiesuisse, ordnet die Berufslehre in seinem "Standpunkt." vom 21. Mai 2025 ein und zieht die Rückschlüsse für das duale Bildungssystem in der Schweiz.

2. Etappe der AHV 21 – ab 2025 gehen die Frauen später in Rente

Die Reform AHV 21 ist am 1. Januar 2024 in Kraft getreten und bringt für Arbeitgeber:innen bedeutende Neuerungen mit sich: ab 2025 gehen die ersten Frauen später in Rente. Die Anpassung erfolgt in Dreimonatsschritten pro Jahr und gilt ab 2028 vollständig. Betroffen sind Frauen, die nach 1960 geboren wurden, wobei für die Jahrgänge 1961 bis 1969 als Übergangsgeneration Ausgleichmassnahmen beschlossen wurden.