Innovationsweltmeister Schweiz: Spitzenposition sichern

Innovation konzentriert sich weltweit in wenigen, stark vernetzten Clustern, in denen sich Talente, Kapital und Wissen bündeln. Die Schweiz gehört dank hoher Spezialisierung und leistungsfähiger Netzwerke zu dieser Spitzengruppe. Gleichzeitig ist sie als kleine, wissensintensive Volkswirtschaft in besonderem Mass auf internationale Fachkräfte angewiesen. Offenheit gegenüber globalen Talenten ist damit eine zentrale Voraussetzung für ihre Innovationsfähigkeit. Mehr dazu im aktuellen Dossier unseres Dachverbands economiesuisse.


Innovation konzentriert sich weltweit zunehmend in wenigen leistungsstarken Clustern, in denen Talente, Kapital und Wissen in hoher Dichte zusammentreffen. Das Cluster Ranking des Global Innovation Indexes zeigt, dass die 100 führenden Innovationscluster rund 70 Prozent der weltweiten Patent- und Venture-Capital-Aktivitäten sowie etwa die Hälfte aller wissenschaftlichen Publikationen vereinen.  

Trotz ihrer geringen Grösse nimmt die Schweiz im globalen Innovationswettbewerb eine Spitzenposition ein. Sie belegt 2025 zum 15. Mal in Folge Rang eins im Global Innovation Index. Innovationscluster verstärken sich selbst: Räumliche Nähe erleichtert Wissensaustausch, fördert Spezialisierung und zieht weitere Unternehmen, Fachkräfte und Kapital an. Diese Dynamik zeigt sich auch in der wirtschaftlichen Komplexität. Die Schweiz weist eine breite Exportbasis mit Spezialisierungen in technologisch anspruchsvollen und wissensintensiven Bereichen auf. Sie ist daher in besonderem Masse auf globale Fachkräfte angewiesen. Offenheit gegenüber internationalen Wissens- und Talentströmen bleibt eine zentrale Voraussetzung, um ihre Innovationsfähigkeit langfristig zu sichern. 

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Ranking des Global Innovation Indexes