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Graubünden bekommt eine neue Wirtschaftsplattform

01.10.2018

Am 1. Oktober 2018 ist die Wirtschaftsplattform «GRimpuls – Am Puls der Bündner Wirtschaft» aufgeschaltet worden. Die Plattform löst das bisherige, halbjährlich der «Südostschweiz am Wochenende» und dem «Bündner Tagblatt am Wochenende» beigelegte Wirtschaftsmagazin «PULS» ab. Hinter dem Projekt stehen die bisherigen PULS-Partner.

 

Neben aktuellen, wirtschaftsrelevanten Berichten sind auf der Plattform Themendossiers zu finden, in welchen aktuelle Wirtschaftsthemen vertieft und ausführlich beschrieben werden. Daneben finden Best-Practice-Beispiele von erfolgreichen Bündner Unternehmen, Veranstaltungshinweise und Informationen der GRimpuls-Partner Eingang in das Angebot.

 

Ein wichtiger Punkt ist auch der Dialog zwischen der Wirtschaft, wirtschaftsinteressierten Kreisen und der Bevölkerung. Dazu steht auf «GRimpuls» der Blog «Chefsache» zur Verfügung. Hier bringen die Bündner Wirtschaftsführer ihre Ideen ein und beschreiben das wirtschaftliche Umfeld im Kanton Graubünden aus ihrer Sicht. Den Dialog zu diesen Themen ermöglicht eine Kommentarfunktion.

 

Neben der klassischen Website von «GRimpuls», welche unter https://www.grimpuls.ch zu finden ist, ist die Plattform auch auf den sozialen Medien Facebook und Twitter sowie den Business-Plattformen LinkedIn und Xing aktiv. Damit soll den Nutzern der Plattform die Möglichkeit gegeben werden, auch über diese Kanäle direkt in Dialog mit den Verantwortlichen in der Bündner Wirtschaft zu treten.

 

Partner der neuen Wirtschaftsplattform sind das Amt für Wirtschaft und Tourismus, der Bündner Gewerbeverband, Handelskammer und Arbeitgeberverband Graubünden, Hotelleriesuisse Graubünden, die Graubündner Kantonalbank, der Think Tank Wirtschaftsforum Graubünden sowie Somedia. Mit der Redaktion ist die Kommunikationsagentur VIADUCT beauftragt.

 

Ziel der Plattform ist es, das Wirtschaftsverständnis in Graubünden zu fördern, wirtschaftliche Zusammenhänge aufzuzeigen und den Dialog zwischen der Wirtschaft und der Bevölkerung zu ermöglichen.


 



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